Unser Dorf
Herzlich willkommen in Hamelspringe!
Treibt Sie die Neugier auf diese Seite? Sind Sie per Zufall hier gelandet? Oder, möchten Sie mal nachschauen was aus Ihrer alten Heimat geworden ist? Egal was Sie antreibt, ich hoffe wir können Sie bald einmal persönlich in Hamelspringe begrüßen.
Hamelspringe, mit seinen etwa 860 Einwohnern, liegt direkt am Rande des Süntels. Von vielen Stellen innerhalb des Ortes (z.B. vom Rastplatz Wiehe) hat man einen herrlichen Blick in das Sünteltal. Du brauchst nur einen Schritt vor die Haustür machen und bist in der Natur. Sparziergänge zwischen den Feldern und Wiesen, kleine oder große Wanderungen im Süntel oder Radtouren und Scaten auf den hervorragend ausgebauten Fahrradwegen. Nur einige Möglichkeiten! Alles sofort machbar!
Einzigartig macht diesen Ort sicher auch die Hamelquelle. Wer einmal sehen möchte, wie das Wasser aus dem Fels sprudelt und daraus ein großer Bach (die Hamel) mit frischem Naß entsteht, der sollte dieses innerörtliche Naturdenkmal unbedingt besuchen.
Auch einen Blick auf die alte “Klosterkapelle”, die sich auf dem Gelände des Klostergutes Loccum befindet, sollten Sie sich bei dieser Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Vielleicht können Sie Ihren Aufenthalt in Hamelspringe mit einem der schönen Feste in unserem Ort verbinden. Schauen Sie doch einfach mal in die Terminübersicht. Für jeden Geschmack wird etwas dabei sein. Lassen Sie sich überraschen und seien Sie z.B. beim Osterfeuer, Entenrennen, Tanz in den Mai, Sonnenwendfeier, Herbstmarkt, Königsball oder Tannenbaumaufstellen unser Gast.
Nicht nur die ortsansässigen Pensionen freuen sich, wenn sie ein paar Tage länger bei uns in Hamelspringe bleiben möchten. Vielleicht zählen auch sie bald zu den Stammgästen, die Jahr für Jahr wieder nach Hamelspringe kommen.
Durch die günstige geographische Lage des Ortes bieten sich ihnen zahlreiche Möglichkeiten. Man kann von hier aus z.B. sehr gut Ausflüge in das Weserbergland oder zum Steinhuder Meer unternehmen. Auch ist Hamelspringe ideal als Startpunkt für Wanderungen zur Bergschmiede, zum Süntelturm und zum Hohenstein. Wer dann aber gerne mal der Natur entfliehen möchte findet im nahen Bad Münder sicher Abwechselung. Wem das Angebot dort noch nicht ausreicht, der ist in Kürze auch in Hameln (ca. 20 Autominuten) oder Hannover (ca. 35 Autominuten).
Gerne stehen wir Ihnen, die Mitglieder der Bürgergemeinschaft Hamelspringe e.V., für Fragen zur Verfügung. Sollten Sie Ideen oder Anregungen für Hamelspringe haben, würden wir uns sehr freuen, wenn wir Sie bei einem unserer monatlichen Treffen (siehe Termine) begrüßen können, oder Sie senden uns einfach eine E-Mail.
Wissenswertes über Hamelspringe:
(Weitere Inhalte werden hier folgen. Also, immer mal wieder reinschauen)
Geschichte: In Hamelspringe kam es um das Jahr 16 n.Chr. zu ersten Siedlungstätigkeiten.
Der Name des Dorfes gründet in der Tatsache, dass dort, wo heute Hamelspringe liegt, zuvor ein Schafzuchtgebiet war. Die Tiere (Hammel) wurden an der Quelle, dem Spring, getränkt. Durch Abschleifungen entstand im weiteren Verlauf der Sprache das Wort Hamelspringe. Das Wappen (urkundlich bekannt aus der zweiten Hälfte des 12.Jahrhunderts) setzt sich zusammen aus einem blauen Strom im unteren Teil, der auf absolute Treue und Beständigkeit hinweist, den roten Stufen darüber, die eine geschlossene Burganlage und die Verpflichtung symbolisieren, für das ihr zugehörige Land zu kämpfen und dem Bären in der oberen Hälfte, der sowohl die in politisch-kirchliche Machtfülle eingebetteten Herrschaftsvorrechte des Wappeninhabers, als auch gegen unliebsame Einflüsse beständige Härte und die Beziehung zur Trauer im Unglück symbolisiert. Der Richterstab des Kreuzes in der unteren Tatze des Bären stellt die Tradition dar, dass die zweitgeborenen Männer des Edelhauses von Hamelspringe (de Hamelspring) stets in den geistlichen Stand traten und dort höchste Kirchenämter im absoluten Sinne errangen. Quelle: Diese Informationen sind dem Buch “Hamelspringe – Die Geschichte eines Ortsteiles der Stadt Bad Münder am Deister” von Helmut Schiffling entliehen. (1991, Verlag Arbeitskreis 800-Jahre-Hamelspringe)
Hamelquelle: Die Hamelquelle (Naturdenkmal) findet ihren Ursprung im Quellgebiet unterhalb des ehemaligen Steinbruchs der heutigen Eulenflucht. Sie entsteht aus einzelnen, kleinen Wasserläufen, die auf dem Weg ins Tal versickern und unterirdisch weiterfließen. Für diesen unterirdischen Weg von etwa 500 Metern benötigt das Wasser etwa 17 Stunden bevor es dann im Ort als Quelle hervortritt. Die austretende Wassermenge beträgt durchschnittlich 224 Kubikmeter pro Stunde, wobei die maximale Leistung bei 1768 Kubikmeter pro Stunde liegt.
Quelle: Diese Informationen sind dem Buch “Hamelspringe – Die Geschichte eines Ortsteiles der Stadt Bad Münder am Deister” von Helmut Schiffling entliehen. (1991, Verlag Arbeitskreis 800-Jahre-Hamelspringe)
et kummt blos darup an,
wat du darut maken deist!”